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„Matheproblem“ versus „Rechenstörung“

Manche Kinder leiden unter einer Dyskalkulie. Den Betroffenen fehlt das mathematische Grundverständnis. Aber nicht jedes Kind, das sich in Mathe schwer tut, hat auch eine Rechenstörung. Um Medizinern präzise Diagnoseverfahren und Pädagogen Fördermethoden aufzuzeigen, gibt es nun eine neue Dyskalkulie-Leitlinie, so die Süddeutsche Zeitung vom 18.03.2018. Der Kinder- und Jugendpsychiater Gerd Schulte-Körne warnt, es gehe enormes Potential für die Gesellschaft verloren, wenn SchülerInnen mit Dyskalkulie an den Abiturprüfungen scheitern. Er schlägt eine abweichende Gewichtung in den Prüfungen vor.

 

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