Die Kinder kriegen eine »Anlauttabelle«. Man erklärt ihnen, welcher Laut welchem Buchstaben entspricht. Dann sollen sie loslegen. Ihr Kind schreibt »Di Bollitzei isst da« und fragt, ob das richtig geschrieben sei. Was sollen die Eltern dem Kind antworten? Harald Martenstein über Freude bei der Rächtschraibung.
Konrad, das Kind aus der Konservendose, elternfreundlich und unerträglich überangepasst, eine witzige Geschichte aus den 70er Jahren von Christine Nöstlinger, wird zur Leseförderung gerade neu eingelesen von Ella und Sarah. Bald in unserer Praxis erhältlich!
Lesekompetenz ist einer der wichtigsten Vorhersagekriterien für die Bildungskarriere und Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das Berliner Forschungsprojekt REaD untersucht die Leseentwicklung von Kindern und vor allem die Augenbewegungen als Folge schriftsprachlicher Defizite. Beim flüssigen Lesen gibt es kaum mehr ruckartige Blicksprünge, im automatisierten Leseprozess können immer mehr Wörter übersprungen werden. Mit der bei uns praktizierten Methode des „Hörbuchlesens“ kann dieser Prozess auf effektive und besonders zeitökonomische Art und Weise
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Neurofeedback bei AD(H)S anstelle von Medikamenten? Hier eine Übersicht über aktuelle Studien.
Kinder mit Konzentrationsproblemen hören täglich „Konzentrier Dich doch mal!“ oder „Pass jetzt auf!“. Was fehlt, ist überhaupt erstmal ein Feedback dazu, wann BIN ich eigentlich aufmerksam und wie fühlt sich das an?“ Durch Neurofeedback ist dies möglich. Eine zukunftsweisende Methode, leider zu teuer für die therapeutische Anwendung. Zum Artikel in der FAZ