„Behavioral therapy alone is not as effective as drugs“, so Dr. Arnold (National institute of mental health) in the New York Times, accepting no support from the pharmaceutical industry, to keep the studies clean. Medication ist still superior to behavioral treatment.
AD(H)S ist zu 80 % erblich bedingt und verschwindet im Erwachsenenalter nicht, so Julia Völker und Dagny Lüdemann in der Zeit. Den feinen Unterschied zwischen zwischenzeitlichem Chaos und psychischer Störung sollten erfahrene Ärzte und Therapeuten beurteilen.
…erklärt hier vom Projekt Cody der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster.
„Gibt es einen Zusammenhang zwischen ADHS im Erwachsenenalter und Alkoholdelikten im Straßenverkehr?“ Dieser Frage ist eine Studie nachgegangen, die Prof. Lauth aus Köln hier erklärt.
sehr guter Fernsehbeitrag zur Dyskalkulie (Rechenstörung) zum Beitrag