Die Leute lesen immer weniger, sagen die einen. Nein, sagen die anderen, die Leute lesen den ganzen Tag. Sie lesen nur eben oft nicht Druckerzeugnisse, sondern Websites, Whatsapps, Facebook-Einträge, Tweets und Instagram-Kommentare. Das ist kein richtiges Lesen, versetzen Dritte, denn es ist kurzatmig und vergleichsweise unkonzentriert. Bücher werden dabei leider immer weniger verkauft, so die F.A.Z. vom 13.10.2018. Deshalb legen wir bei uns in
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Alle fünf Jahre wird getestet, wie gut Grundschüler lesen können. Die aktuelle Studie zeigt: Kinder, denen schon früh vorgelesen wird, haben es beim Lesenlernen leichter. Ein Audiobeitrag von WDR 5 Quarks, Topthemen aus der Wissenschaft
Bildungsstudien lösen häufig eine Debatte darüber aus, ob Kinder und Jugendliche immer schlechter lesen und schreiben. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln ordnet die Ergebnisse der Studien in einem Faktencheck ein und informiert über wissenschaftlich fundierte Lese- und Schreibförderung, zusammengefasst hier von der Zeitung Bildungsgklick vom 21.06.2018
Die Suche nach der am besten geeigneten weiterführenden Schule ist ganz besonders für Eltern von Kindern mit Teilleistungsstörungen eine wirkliche Herausforderung. Hier besteht noch sehr viel Beratungsbedarf. Viele Kinder müssen auf eine andere als die gewählte Schule wechseln, sogar bei jedem zehnten Kind sei dies der Fall, so die F.A.Z. vom 06.06.2018. Es lässt sich aber konstatieren, dass Gymnasien heute viel besser und differenzierter
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Deutschland braucht mehr Lehrer und Erzieher, so die F.A.Z. vom 22.06.2018. In dem Maße, in dem Akademikerkinder nach immer höheren Abschlüssen streben, wachse die Kluft zwischen ihnen und Kindern mit ungünstigen sozioökonomischen Voraussetzungen. Zu diesem Ergebnis seien die Autoren des Nationalen Bildungsberichtes, der am Freitag in Berlin vorgestellt wurde, gekommen. Diese Erkenntnis ist eigentlich nicht neu. Es wäre sehr begrüßenswert, wenn dies bildungspolitische Konsequenzen
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