Im Prinzip sind sich Bildungsforscher und Pädagogen darüber einig, dass schon einiges schieflaufen muss, bevor es zur Nichtversetzung kommt, und dass rechtzeitiges Gegensteuern immer besser ist, so beschrieben in der FAZ vom 24.07.2017 Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung rechnete Klemm 2009 zudem vor, dass Repetenten Kosten von fast einer Milliarde Euro verursachen, die in einer Förderung schwacher Schüler besser angelegt wäre. Ich persönlich höre in Elterngesprächen
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Kinder hätten das “tiefgehende Lesen” verlernt, warnen Experten. Sie seien unfähig, sich auf längere Texte zu konzentrieren, so beschrieben in der Huffingtonpost vom 12.07.2017 in Bezugnahme auch auf die Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung.
Der Mathematikdidaktiker Wolfram Meyerhöfer sieht in den zahlreichen Dyskalkulie-Diagnosen eine neue Form der Stigmatisierung, so die Süeddeutsche Zeitung vom 8. August 2017. Die sinnhafte Rechenförderung mache ihn sicher, dass jedes Kind rechnen lernen könne „Egal, wie alt die Leute sind: Wir fangen mit ihnen nochmal ganz am Anfang des Zahlbegriffs an – und es führt zum Erfolg. Da wird also keine Kranheit behandelt und da passiert
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In der heutigen Gesellschaft werden immer häufiger gute Noten durch angepasstes, erwünschtes Verhalten erreicht, so die F.A.Z. vom 20.04.2017 Können Sie dieser Beobachtung zustimmen?
Da wir der anhaltend hohen Nachfrage immer noch nicht gerecht werden können, suchen wir erneut eine/n neue/n freie oder fest angestellte Mitarbeiter/in in der Lerntherapie (Legasthenie, Dyskalkulie, AD(H)S, Coaching). Die höchste Priorität hat dabei für uns, dass Du/Sie wirklich gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitest! Dies wird höher gewichtet als Abschlussnoten oder Anzahl der Zertifikate. Bei uns werden die Kinder und Jugendlichen auf Augenhöhe
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